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Behindertenreisen
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>>> (wir stellen uns vor ) about

ein
freundliches Hallo ... wir, vom ABS e.V. , der
Arbeitsgemeinschaft Behinderter und Senioren, freuen uns, dass Sie
da sind.
Schauen Sie, wer mittlerweile alles neu hinzu gekommen ist - vielleicht
möchten
Sie dann
ja auch noch mitmachen
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hier findet Ihr sie alle
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und hier geht es zu unserer Satzung
und dem Aufnahmeantrag
, den man ausdrucken kann Macht bitte alle mit, Behinderte und
Nichtbehinderte ... je mehr Menschen sich für eine barrierefreie
Welt einsetzen, desto eher erreichen wir unsere Ziele
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1)
mein Name ist
Gerhard Schauf ( geb. 1960 )
Ich bin der zuständige Mann für alle Fragen rund um Pflege,
Pflegeplanung und Koordinierung von Therapien auf unseren betreuten
Reisen für Behinderte und Senioren.
Vor kurzem habe ich die Prüfungen zum Pflegedienstleiter und zum
Heimleiter einer stationären Altenpflegeeinrichtung mit Erfolg
bestanden - ein stationäres Heim werde ich deswegen aber (noch)
nicht leiten. Das möchte ich mir für das Ende meiner
beruflichen Laufbahn aufsparen, wenn auch ich etwas ruhiger geworden
bin. Es gibt doch noch so viel Schönes zu entdecken !
Meine Spezialgebiete während meiner Ausbildung waren: Validation
in der Gerontopsychiatrie - was bedeutet: einen an Alzheimer oder
Demenz erkrankten Menschen so verstehen zu lernen, dass man "In seinen
Schuhen gehen könnte" das ist auch eine Form des Reisens,
auch wenn diese Reisen überwiegend in die Vergangenheit
führen - mein nächstes Spezialgebiet ist die Betreuung
unserer ehemaligen "italienischen und türkischen Gastarbeiter" die
seit 1955, bzw. seit 1961 bei uns
in Deutschland hart gearbeitet haben und jetzt ins Rentenalter gekommen
sind - heute nennt man sie "Migranten" - und viele von ihnen sind
ziemlich krank und benötigen unsere Hilfe.
Da es noch kein Alten - Pflege - Heim auf
Rädern gibt - man also immer an einen festen Ort gebunden ist und
deshalb nicht alles Schöne auf dieser Welt entdecken kann, werde
ich weiterhin für unsere Philosophie des betreuten Urlaubs
für Behinderte und
Senioren eintreten. Reisen bildet, es erweitert unseren Horizont
und lässt uns "weit über den Tellerrand hinaus" manch
interessante Entdeckung machen -
dafür kann man weder zu
alt sein .......und........ auch nicht zu sehr körperlich,
psychisch oder geistig behindert, es sei denn, man lässt sich
behindern.
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2) mein
Name ist Michaela Schauf - genannt Michelle -
das ist "fransösiesch" und klingt viel hübscher
( geb. 19xx.....mehr wird nicht verraten )
Ich bin die Reiselustigere von uns Beiden. Habe sogar seit 1986
professionell nichts anderes gemacht als anderen Menschen die Welt zu
zeigen - eine Reiseleiterin also. Vorher hatte ich noch ganz brav
Zahnarzthelferin gelernt, anschließend Sprachen (Anglistik,
Romanistik) und Geschichte studiert und nebenher 3 Söhne bekommen,
die gesund und putzmunter sind, wofür ich dem lieben Gott dankbar
bin. Gesund und munter durchs Leben gehen zu dürfen ist
leider keine Selbstverständlichkeit, auch wenn wir manchmal
unbekümmert darüber hinweg sehen. Alten und behinderten
Menschen habe auch ich mich immer besonders verbunden gefühlt.
Gäste mit Handicap, die ich als Reiseleiterin im Auftrag eines
bekannten Kölner Reiseunternehmen in Frankreich betreuen und
betüddeln durfte, haben mich sicherlich noch in guter Erinnerung.
Und auch ich denke gerne an sie zurück, schließlich waren
sie es, die mir die Augen geöffnet haben und mich die Chancen
für einen barrierefreien Tourismus für ALLE erkennen
ließen.
Jetzt freue ich mich, dass ich zusammen mit meinem Mann das perfekte
Team bilden kann - er kümmert sich um Ihr körperliches,
gesundheitliches Befinden und ich sehe zu, dass auch die geistige
Nahrungsaufnahme nicht zu kurz kommt. "Mens Sanum in Corpore Sanuum" -
Gesunder Geist In Gesundem Körper - behaupteten einst die guten
alten Römer - ich verdrehe dieses Sprichwort gerne -
es klingt dann immer noch logisch, finden Sie nicht ?
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3) mein
Name ist Christel (geb. 1935) und ich bin ebenfalls von Anfang an
dabei. Bis zum Beginn
meines Rentnerinnendaseins habe ich als Heilpädagogin so manch
geistig behindertes Menschenkind in sehr lebensnotwendigen Dingen
unterrichtet: "Wie gehe ich mit Geld um, wie schule ich mein
musikalisches Gespür und wie setze ich meine musikalische
Leistungsfähigkeit innerhalb meines Gesangschores ein, wie lerne
ich meine Kreativität in die richtige Bahn zu lenken, wie
entwickle ich mein Selbstbewusstsein und wie bete ich Gott an um ihm zu
danken"
Unzähligen behinderten Kindern habe ich so geholfen, ihre eigene
persönliche Stärke zu entwickeln und sich dadurch auf ein
Leben in einer Welt vorzubereiten, die mit Behinderten nicht immer
gnädig umgeht.
Den ABS e.V. - die Arbeitsgemeinschaft Behinderter und Senioren - habe
ich mit gegründet, weil ich mich über mein Rentenalter hinaus
für behinderte Menschen und die Stärkung ihres
Selbstbewusstseins einsetzen möchte.
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4) Hallo,
mein Name ist Conny und ich bin auch seit Januar 2000 dabei.
Ich leite mittlerweile eine Station in einem großen
Altenpflegeheim bei Düsseldorf und liebe meine Arbeit über
alles. Alte
Menschen haben viel erlebt und von ihren Erfahrungen kann
ich nur profitieren, Es ist nicht so, dass der Pfleger ständig
gibt und der alte Mensch nur nimmt. Es ist ein Geben und Nehmen - man
muss sich nur gegenseitig annehmen können.
Meine bisher schönste ABS Reise mit Senioren führte mich zum
Schloss Villandry an der Loire - deshalb setze ich mal dieses Foto ein.
Zum Vergrößern bitte anklicken.
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5) Grüß
Gott allerseits, mein Name ist Josef und auch ich bin von Anfang an mit
im Bunde. Ich mache mit, weil
es meiner Überzeugung entspricht, dass
behinderte Menschen mehr brauchen als einen satten Bauch und einen
sauberen Popo. Nach fast 40 Jahren Tätigkeit in einer
Behindertenwerkstatt sollte ich mich jetzt aufs "Altenteil" setzen und
es ruhig angehen lassen. Aber auf dem Bild sehen Sie mich während
einer
Bahnreise. Soeben habe ich eine alte Dame an ihren Kurort begleitet und
jetzt wartet bereits der nächste Auftrag auf mich - Von Wegen !
Beschauliches Rentnerdasein ! |
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6, 7)
Dieter (rechts) ist seit Mai 2000
Mitglied im ABS e.V.
Durch einen sehr schlimmen Autounfall (1999) ist er an den
Rollstuhl gefesselt und auch sein Sprachzentrum hat einiges abbekommen.
Seine Therapeuten, hier Peter, seit 2004 ebenfalls Mitglied im ABS e.V.
(links im Bild) unternehmen viel mit ihm gemeinsam. Er hat seitdem
enorme Fortschritte gemacht. Er kann wieder artikuliert sprechen und
sich alleine an - und auskleiden. In Gesellschaft blüht er
regelrecht auf, was ihm hilft und unsere Thesen bestätigt:
"Einsamkeit und Langeweile machen krank!"
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8) Martina`s Augen
werden immer
schlimmer. Bald kann sie nichts mehr sehen - dann wird sie blind sein -
aber trotzdem lässt sie sich nicht hängen. Wo sie sich
aufhält, verbreitet sie gute Laune - das gibt den anderen sehr
viel Kraft - Sie ist ebenfalls seit Mai 2000 Mitglied im ABS e.V. Sie
ist immer schon eine Weltenbummlerin gewesen und kennt sich vor allem
in den spanischsprachigen Ländern aus. Deswegen haben wir ihr die
Telefonberatung für Reisende nach Spanien und Lateinamerika
angetragen. Sie macht ihren Job sehr gut. |
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9, 10,
11) Else (links),
Jasmin (hinten) und Ines sind seit Januar 2001 bei uns.
Alle drei können sich recht passabel auf englisch
verständigen, weswegen sie hin und wieder den Verein auf
internationalen Kongressen repräsentieren. Hier z.B. waren sie als
Teilnehmer an der weltgrößten Behinderten- Reisemesse in
Florida,
Ft. Lauderdale damit beschäftigt, ein
Luxuskreuzfahrtschiff auf seine Rollstuhltauglichkeit zu
überprüfen.
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F R E U N D E + A U S +
D E R + S C H W E I
Z +
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12) ein
herzliches Grüezi
miteinand schicke ich Ihnen aus meinen geliebten Schweizer Bergen. Ich
bin der Manfred aus dem Kanton Obwalden und halte dem ABS e.V. bereits
seit 2003 die Treue. In meiner knapp bemessenen Freizeit (als
ehemaliger Heilpädagoge und neuerdings Rentner), betreue ich nach
wie vor am liebsten Menschen mit einer Behinderung. Ich fahr mit
ihnen zum Einkaufen, begleite sie in den Urlaub oder sorge dafür,
dass sie alles haben, was sie zum Leben brauchen. Am liebsten aber
unternehme ich mit ihnen ausgedehnte Spaziergänge durch die
herrliche Bergwelt. Ein Platz um sich auszuruhen findet sich immer, wie
man hier sieht. |
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13)
hey, salü -
sind wir zwei nicht ein schönes Paar ? Weltreisen
unternehmen wir mit dem ABS e.V. zwar nicht mehr, aber
für den einen oder anderen Ausflug in unsere wunderschöne
schweizer Bergwelt langts allemal noch. Wir hoffen, dass der liebe Gott
uns noch viele Gelegenheiten dazu lässt.
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14) ein
herzliches Shalom sendet Ihnen
Golda aus Israel.
Sie ist das "jüngste" ABS Mitglied (seit 2006) und sie würde
sich riesig freuen, wenn in den nächsten Ferien unsere
deutsche Behinderten Reisen Delegation bei ihr in Tel Aviv zum
Gegenbesuch einträfe. |
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15, 16,
17)unsere drei Mediziner
unterstützen unsere Philosophie des betreuten Reisens seit der
Gründung unseres Vereins (2000). Ob es sich um die Inhaltsstoffe
eines uns unbekannten ausländischen Pharmazeutikums handelt oder
um eine erste vorsichtige Diagnose aus der Ferne, damit man nicht
gleich wegen jedem Wehwehchen ins ausländische Krankenhaus
maschiert, auf diese Drei ist Verlass. |
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18)
Hallo, ich bin
der Julien und ich
mache mich auch für den ABS e.V. nützlich. Ich bediene
manchmal das Telefon und freue mich dann, wenn man nicht merkt, dass
ich noch ein Kind bin. Ich kann nämlich meine Stimme verstellen
;-)) |
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19) wir sind die
lustigen Moselaner,
Erich und Maria.
Den ABS e.V. unterstützen wir seit seiner
Gründung im Jahre 2000 indem wir während der Sommermonate bei
uns im schönen Moseltal Seniorennachmittage abhalten. Dann wird
gebacken, gekocht und gegrillt was das Zeug hält und die alten
Menschen freuen sich, dass sie in fröhlicher Gesellschaft so gut
aufgehoben sind und ihre Einsamkeit für eine Weile vergessen
können. |
F
R E U
N D E
A U S
D E N
U
S
A
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20) Hi fellows,
this is Carol from
Colorado, USA. Carol lässt alle ABS Mitglieder und die, die es
vielleicht noch werden wollen, ganz herzlich grüßen. Sie
unterstützt den ABS e.V. bereits seit Januar 2000 - seit dieser
Zeit macht sie bei sich in den Vereinigten Staaten für "Das
Behindertengerechte Germany" Reklame - und viele behinderte Amerikaner
sind auf ihr Anraten hin seitdem schon nach good old - und vor
allem: accessible germany gekommen.
Wir werden sie auch weiterhin mit unseren Informationen versorgen, denn
bei ihr sind diese in den besten Händen. Thanks Carol
! |
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21) auch Paul
(hier im Hintergrund,
stehend) sind wir zu Dank verpflichtet. Genau wie Carol
unterstützt auch er unsere Idee des "wheelchair accessible
travelling to Europe" .Bei ihm in Florida haben wir schon manch
interessante Bekanntschaft mit Rollstuhl nutzenden Amerikanern machen
können - und viele von ihnen haben uns bereits in Deutschland
besucht - wir sind froh, einen solch einflussreichen Menschen kennen
gelernt zu haben. |
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22) aus der
kanadischen Provinz Quebec
war auch Dominique bereits Anfang 2000 zu uns gestossen - unser
ursprünglicher Plan, besonders viele behinderte Kanadier nach
Deutschland zu lotsen ist bis heute leider nicht aufgegangen.
Vielleicht haben sie sich in der Wildnis verirrt :-)) wie dem auch sei,
an unserer Freundschaft zu Dominique wird sich nichts ändern und
wer weiß, eines Tages werden auch die Kanadier ihre Wildnis
verlassen wollen und sich auf die Suche nach alten, gestandenen
Kulturen machen. |
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23) Hier
werden Sie geholfen
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24) an der
Nordseeküste finden
unsere betreuten Reisen für an Alzheimer, Demenz, Schlaganfall
oder ähnlich
neurologisch Erkrankte statt. Unsere Mithelfer, ob fachlich
qualifiziert und versiert oder als engagierte Laienhelfer, erhalten
für ihre Dienste keinerlei Vergütung sondern nur eine geringe
Aufwandsentschädigung zur Abdeckung ihrer finanziellen
Aufwändungen. Trotzdem sind ALLE mit
viel Herz und grossem Engagement bei der Sache und geniessen es, sich
für eine gute
Sache einzusetzen
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| neue
Mitglieder im Mai 2005 |
25) Christian,
ein junger Mann aus dem nördlichen Bayern steckt momentan mitten
in der Pubertätsphase, trotzdem bleibt er für seine Mami und
die Omi, die sich beide rührend und auf-
opferungsvoll des tags und nachts um ihn kümmern immer der Kleine,
den man betüddeln muss. Wir wollen mit helfen, dass
Christian so bald als möglich eine Delfintherapie erhält - es
würde sein Krankheitsbild verbessern und seine
"Zwei Frauen" hätten ebenfalls etwas davon.
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| neue
Mitglieder im Oktober 2006 |
26) Hi
zusammen, bin die Gaby aus Wangen im Allgäu und mache mit, weil
ich mir nichts sehnlicher wünsche als eine Welt ohne Barrieren in
der sich ALLE frei und ungehindert und ohne jede
Einschränkung bewegen können.
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| :::::::::::::::FREUNDE
AUS DER TÜRKEI::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
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neue
Mitglieder im Februar 2007
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27)
MERHABA, seid
gegrüßt - ich bin Aysegül aus der Türkei. Zusammen
mit meinem Mann Erdal sind wir die ersten neuen Mitglieder im noch
jungen Jahr 2007. Ich finde die Idee, kranke und behinderte Menschen an
sonnigen Urlaubsorten zu betreuen hervorragend und werde im ABS e.V.
mitmachen. Wenn die Sonne lacht und die Menschen fröhliche
Gesichter machen, denkt man automatisch weniger an Krankheit und
Behinderung. Das ist der erste Schritt, um schnell wieder gesund zu
werden. Ich habe 15 Jahre als Krankenschwester in Frankreich
gearbeitet und bin zurück in mein Heimatland gekommen um einen
Seniorenservice zu gründen. Ich betreue die Gäste
während sie ins Thermalbad gehen, begleite sie zu den
Arztgesprächen, besorge ihnen ihre Medikamente, versorge sie mit
allem Notwendigen und kümmere mich auch darum, dass sie
interessante Besichtigungen unternehmen können. Für die
türkischsprachigen Personen die in Deutschland an Diabetes
erkrankt sind, habe ich einen Ernährungsplan ausgearbeitet den ich
Ihnen hiermit als mein Willkommensgeschenk
mitbringe.
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hallo, ich
heiße Erdal und begrüße alle. Ich werde Aysegül
helfen und ihr zur Seite stehen, wenn es die Termine in meiner Firma
zulassen. Ich kenne mich sehr gut in unserer Gegend
aus, Kusadasi, Izmir oder Ephesus mit unzähligen
archäologischen Ausgrabungen liegen nur einige Autominuten von uns
entfernt - einige Archäologen und Ausgrabungsmitarbeiter kenne ich
sogar persönlich. Vielleicht wird es deshalb nicht so schwierig
sein, für Sie einen Besichtigungstermin zu bekommen. Ich freue
mich schon auf Sie und alle, die uns in unserer wunderschönen
Türkei besuchen werden. Hier
gelangen Sie zu unseren betreuten Türkei Reisen Angeboten für
deutsche sowie türkische Christen und Muslime
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28) Bon Jour a tout le monde mein Name ist Günter und von Beruf (ung) bin ich amtlich zertifizierter Reiseführer tourist guide - guia de touristas - guide de touristes in Paris + Versailles. deutsch - english - espagnol - français durch Michelle und Gerhard erfuhr ich, dass der ABS Behinderte darin bestärkt, ihre Couch zu räumen und die Reisekoffer zu packen. Und, dass immer mehr behinderte Menschen sich das Reisen zutrauen. Das finde ich sehr gut und auch wichtig. Durch Reisen eröffnen sich neue Horizonte und der Blick für das Wesentliche wird geschärft. Ich möchte meine Dienste dem ABS zur Verfügung stellen und ab diesem Sommer auch Sehbehinderten Personen als Reisebegleiter in Paris dienen. Sie erreichen mich unter der folgenden Anschrift: Günter Pommerencke 23 rue du Fbg St Denis, 75 Paris rufen Sie mich an Tel 0033 (0) 6 73 22 01 75 oder mailen Sie an diese Adresse pommerencke.tourisme@wanadoo.fr
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neue
Mitglieder im Mai 2007
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29) Hallo zusammen - ich bin Silke aus Bad Schussenried - von Beruf bin ich zwar
Kinderkrankenschwester, aber in meiner Freizeit betreue ich auch sehr gerne ältere Menschen. Menschen, die an neurologischen Erkrankungen, wie beispielsweise Demenz oder Alzheimer, leiden, kann ich bestimmt sehr gut helfen, weil die Betreuung demenzkranker Personen mit zu den Inhalten meiner Ausbildung in England zur staatlich geprüften Krankenschwester gehörte. Den Betroffenen selber, aber vor allem den Angehörigen tut es gut, mal abzuschalten und den Stress täglichen Sich-Kümmerns und Da-Zu-Sein hinter sich zu lassen. Deswegen begrüße ich auch die Initiative des ABS e.V., der seit Jahren betreute Reisen als eine alternative Form der "Ferien von der Pflege" organisiert und dadurch den kranken Menschen und gleichzeitig auch ihren Familien eine Entlastung bietet, die wirklich JEDER mit gutem Gewissen annehmen kann. Es wird in der Rechtsprechung soviel über die Würde des Menschen, die doch unantastbar ist, geschrieben und gesprochen - Diese Form der Betreuung ( auf betreuten Reisen ), halte ich noch für die würdevollste - dem kranken Menschen wird nicht eine stationäre Heimunterbringung sondern ein "gepflegter Urlaub" angeboten - deswegen mache ich hier gerne mit.
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30) "nach meinem Schlaganfall war ich erst einmal für mehrere Monate ausser Gefecht - konnte nicht mehr laufen, nicht mehr richtig sprechen, nicht mehr richtig schlucken -und (leider auch bis heute noch) meine linke Hand nicht mehr bewegen. Damals sagte ich zu Paul, dass, sollte ich mich jemals von dem Schlag erholen, ich noch einmal an die Mosel reisen wollte, Alte Freunde wiedersehen, noch einmal einen Weinberg sehen, fühlen, riechen, schmecken - am Wasser entlang und die Frachtkähne beobachten und, und, und. Paul meinte, das würde wohl nicht mehr möglich sein, denn, wer würde mich waschen, anziehen, pflegen, das Essen reichen, u.s.w. Dann erfuhren wir vom ABS e.V., der Arbeitsgemeinschaft für Behinderte und Senioren - in der Eifel - und dann ging alles ziemlich schnell - Hier seht ihr mich in meinem geliebten Mosel - Weinberg - und ich bin glücklich. Ob ich wohl noch einmal wiederkommen darf ?
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neue
Mitglieder im Juni 2007
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31) Shalom aus Israel. Wir sind Gil und Yael aus Tel Aviv. Seit vielen Jahren bewegen wir uns mit unseren elektrischen Rollstühlen durch die Weltgeschichte, denn Reisen gehört zu einer unserer Lieblingsbeschäftigungen. Wir schätzen den Service des ABS e.V., der uns Rollstuhlfahrern bei der Planung unserer Reisen mit kompetentem Rat und wertvollen Tipps zur Seite steht - sei es bei der Erkundung rollstuhlgerechter Hotels oder bei der Organisation von Ausflügen in behindertengerechten Fahrzeugen - so sehr, dass es für uns beide gar keine Frage war, hier Mitglied zu werden. Diese 24 Euro Jahresbeitrag sind nichts im Vergleich zu dem, was wir dafür geboten bekommen. Wir möchten allen behinderten Weltenbummlern raten, unserem Beispiel zu folgen. (übersetzt aus dem Englischen by Michelle)
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32) Hi, this is Eli from Israel. Me and my travel companions appreciated the services which the ABS provided to us. Congratulations, its a good german organization and doing a perfect job for disabled travelling people.
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33) Guten Tag aus Griechenland - Kalimera, Mein Name ist Anna und ich bin die Direktorin eines Museums in Athen. Durch die hervorragende Organisation des ABS e.V. wurde es mir leicht möglich, sowohl an der Documenta Kassel, als auch an der Skulpturprojekte Münster07 teil zu nehmen. Auch traf ich mich mit namhaften deutschen Künstlern, wie hier im Bild mit dem Bildhauer Herrn Ullrich Rückriem, um mit ihnen Ausstellungen in unserem Museums - Neubau zu besprechen. Die Zuverlässigkeit und Kompetenz des ABS e.V. hat mich überzeugt und ich werde dessen Dienste auch zukünftig gerne wieder in Anspruch nehmen. (übersetzt aus dem Englischen by Michelle)
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34) Bon Jour de la France, hier sind Alain Richard`s und Ines Roth aus Angers an der Loire. Alain ist als Maler des impressionistischen Stils kein unbeschriebenes Blatt mehr - er betreibt sein Künstler Atelier an der Loire, einer Region südlich der Ile de France die für ihr lieblich pastellenes Licht bekannt ist. Ines (deutschstämmig) ist seine Muse ( die ihn küssen darf ) und Managerin. Damals, als sie noch in Deutschland lebte, arbeitete sie als Altenpflegerin in einem Altenheim. Jetzt genießt sie es, zusammen mit Alain in einer der schönsten Regionen Frankreichs zu leben. Von der Idee des Reisens für behinderte Menschen sind beide so angetan, dass sie sich im Moment ernsthaft überlegen, wie sie sich ebenfalls in diese gute Sache einbringen könnten. Soll Alain behinderten Menschen Mal - oder Zeichenunterricht erteilen ? Soll Ines Französischkurse für behinderte Feriengäste oder für Senioren anbieten ? Wir wissen es noch nicht - aber wir werden ganz gewiss in Kontakt bleiben
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Mitglieder im Juli 2007 |
35) Racha und Samer mit ihren drei goldigen Söhnen,(hier bei der Welcome Zeremonie am Flughafen Orly), sind glücklich, den ABS e.V. kennen gelernt zu haben. "Samer muss mehrmals im Jahr aus beruflichen Gründen nach Europa reisen. Es ist jedesmal sehr schwierig, für ihn ein rollstuhlgerechtes Hotel zu finden, in dem er alleine zurecht käme - ein wirklich rollstuhlgerechtes Fahrzeug zu finden, das er auch noch selbst fahren könnte, hielten wir bis heute fast für unmöglich. Dank der Kontakte die der ABS e.V. zu internationalen Behindertenorganisationen unterhält und Dank der hervorragend recherchierten Hoteldatenbank für behinderte Touristen mit Rollstuhl, sind wir von jetzt an mit diesem Problem nicht mehr allein. Es tut auch gut, am fremden Flughafen, im fremden Land so herzlich in Empfang genommen zu werden - wir können diese Organisation ABS e.V. nur jedem behinderten Reisenden weiter empfehlen", Racha und Samer aus Damascus, Syrien
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36) Hallo zusammen, mein Name ist Christoph. Den ABS e.V. fand ich per Zufall im Internet - und das kam so: Ehemalige Studienkollegen aus Russland hatten mich bereits vor Jahren eingeladen, sie in Moskau zu besuchen - und obgleich ich ja weltweit schon sehr viele interessante Reisen unternommen habe, fehlte mir ehrlich gesagt bis jetzt immer der Mut, ihre Einladung anzunehmen. 1. beherrsche ich nicht mehr so perfekt die russische Sprache, auch bin ich auf Pflege und Betreuung angewiesen, dann benutze ich einen elektrischen Rollstuhl von enormer Grösse sowie des nachts ein Beatmungsgerät - weiter habe ich auch wenig Zeit, mich um all diese organisatorischen Dinge zu kümmern, da ich als Fach Anwalt für Sozialrecht beruflich sehr stark beansprucht bin. Jetzt bin ich erleichtert, dass ich den ABS e.V. kennen gelernt habe, der sich um alles kümmern wird. Er schickt mir einen erfahrenen Pfleger mit auf die Reise - reserviert für mich und meinen Betreuer den rollstuhlgerechten Flug, kümmert sich um eine rollstuhlfreundliche Unterkunft, (nach Möglichkeit sogar um ein rollstuhlgerechtes Hotel) arrangiert den rollstuhlgerechten Flughafentransfer und nach Möglichkeit einige interessante Besichtigungs-touren in Moskau und Umgebung. Unsere Visa Dokumente wurden bereits beantragt und "mein" Pfleger und Begleiter während dieser Reise büffelt schon fleissig Russisch - und mich, als Mitglied des ABS e.V. kostet dieser ganze organisatorische Rund-Um-Service nichts weiter als den Mitgliedsbeitrag, ja, selbst die Kosten für meinen Pfleger muesste ich nicht selbst tragen, da ich die auswärtigen Pflegekosten die dem ABS e.V. entstehen, über Ersatzpflege, oder auch Verhinderungspflege (§39, SGB XI) genannt, abrechnen koennte, vorausgesetzt, dass mein Anspruch hierauf in diesem Jahr noch besteht . Wenn alles zu meiner Zufriedenheit verläuft, werde ich diesen exzellenten Service des ABS e.V. sicher auch für zukünftige Reisen in Anspruch nehmen.
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37) wir waren sehr glücklich, als wir vom ABS erfuhren, der so viel für die Mobilität Behinderter macht. Unser Kind ist von Geburt an mehrfach körperbehindert, aber von Anfang an ließen wir es uns nicht nehmen, jedes Jahr mit ihm gemeinsam in die Ferien zu fahren. Diese kostbaren Wochen sollten NUR UNS gehören ! Mit unserem "normalen" und leider auch etwas alters- schwachem Auto, das keine Rampe hat, wurde es natürlich von mal zu mal anstrengender, den mittlerweile 12jährigen und kräftigen Burschen ins Auto zu heben, dazu kommen dann ja auch immer noch zahlreiche Uttensilien, die`s einfach braucht, wenn man unterwegs ist. Alles in Allem könnten wir gut ein eigenes rollstuhlgerechtes Fahrzeug gebrauchen, aber dazu hat es bisher noch nicht gereicht. Diese umgebauten Spezialfahrzeuge sind sehr teuer - und für uns leider nicht erschwinglich. Unsere Pflegeversicherung / Versorgungsamt und IFD wuerden uns ja evtl. dabei helfen, aber da für Eltern behinderter Kinder das Budget Säckel meist ziemlich leer ist, müssen wir uns wohl noch eine ganze Weile gedulden. In diesem Sommer sollten wir aber auch einmal Glück haben. Wir erfuhren über Arbeitskollegen von der deutschen Arbeitsgemeinschaft Behinderte und Senioren e.V. (ABS e.V.), die mehrere rollstuhlgerechte Fahrzeuge, 2 davon mit elektrischer Rampe / Handgas / Bremse, ein anderes mit Hebebühne für Passivfahrer, und 1 mit Handgas / Bremse und einer Rollstuhlhebevorrichtung besitzen, und die diese Behinderten und ihren Angehörigen für Urlaubsreisen oder Therapiefahrten zur Verfügung stellen. Natürlich haben wir uns sofort als Mitglied angemeldet - und konnten dann auch sogleich, als NEUE Mitglieder des Vereins, mit einem der rollstuhlgerechten Autos in den Urlaub fahren. Ein wenig Glück war natürlich auch dabei, denn normalerweise wäre kein Auto frei gewesen, hätte nicht jemand kurzfristig seine Reise absagen müssen. In dem Fall musste man sagen: des einen Leid ist des anderen Freud - wir drei haben jedenfalls unseren Urlaub genossen und grüssen euch alle hier mit einem Urlaubsfoto, das wir oben auf der Sankt Gotthard Passstrasse, auf über 2000 Meter Höhe, aufgenommen haben. Danke liebe Arbeitsgemeinschaft ABS, Dany und Evi mit Joel, Gailingen
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Mitglieder im August 2007 |
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38)Hallo Ihr Daheimgebliebenen, Nizza ist suuuuper, Wetter ist Spitze, Hotel ist erste Sahne und für Rollis passt hier einfach alles, Strandleben ist ober-heiss und alles duftet hier nach Blumen, Kräutern und dem Meer. Danke nochmals für eure perfekte Organisation, wir kommen wieder. Krissy, Steven, Marie und Sandra, Hamburg im Juli 07
39, 40)
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41) Guten Tag, ich bin der Jens. Rate mal, wie alt ich bin. Bin ich 51, 41 oder 40 Jahre alt ? Genau, 41 ! - da passt es ja ganz toll, dass ich auch das 41. Mitglied im ABS e.V. bin und wie alt bist du ? Ich mache betreuten Urlaub und es gefällt mir super. Gestern war ich in Harry Potter, das war schön. Nachher haben wir Döner mit Schafkäse gegessen. Vor dem Kino war eine Frau, die hat mir sehr gut gefallen. Ich hab sie ganz einfach mal gefragt, ob ich sie in den Arm nehmen darf - und sie hat ja gesagt. Dann hab ich sie noch schnell geküsst. Ich mache jetzt jedes Jahr betreuten Urlaub, mein Hans und meine Ellen können dann wieder alleine nach Meran fahren und ich bleibe bei Gerhard und Michaela vom ABS e.V. - morgen fahre ich zum Nürburgring und dann gehen wir noch auf die Manderscheider Burg und zum Eis essen. Ferien sind toll, ganz herzliche Grüße - euer Jens
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Mitglieder im Herbst 2007 |
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Hi, liebe Disability Community aus Germany. Wir sind Chris und George aus Kalifornien und wir hörten in diesem Jahr zum ersten mal vom ABS e.V. als wir dabei waren unseren grossen Germany - Trip zu planen, der uns dieses Mal aber nicht so recht zu gelingen schien. Wir planten, wie wir das bisher fast in jedem Jahr machten, etwa einen ganzen Monat lang mit eurer Deutsche Bahn quer durch Germany zu fahren - gute Freunde und gute Bekannte zu besuchen, eine Rhein und Moseltour zu unternehmen, einen kurzen Abstecher zu Freunden in der Schweiz zu unternehmen und so weiter ... ausserdem wollte Chris in Schleusingen Ahnenforschung betreiben, wir sind ja jetzt in diesem Alter, wo es scheinbar interessant wird, etwas mehr ueber die eigenen Roots zu wissen - aber unsere Freunde in Germany warnten uns davor, diesen Trip mit dem Zug unternehmen zu wollen : Bei euch in Germany wuerde die Bahn streiken, sagte man uns. Oh my Godness, was passiert denn dann mit den vielen Touristen, die ihr Hotel nicht erreichen, die ihren Anschlusszug nicht bekommen werden oder, was noch schlimmer ist, die ihren Airport nicht erreichen und deswegen ihren Flieger verpassen ? Dann erhielten wir die Adresse des ABS e.V., ich schrieb der Organisation einen Brief und erhielt einige Tage später den Anruf von Michelle. (Liebe Michelle, bitte klingel uns nicht mehr fruehmorgens um 5 aus dem Bett, schau bitte vorher auf die Uhr und rechne dir unsere kalifornische Tageszeit aus ;-)) Was sie uns berichtete liess uns aber sofort allen Groll vergessen - der ABS wuerde uns ein adaptiertes Fahrzeug frei Haus nach Hannover liefern (unsere erste Reiseetappe), wuerde uns bei der weiteren Suche nach rollstuhlgerechten Hotels oder der etwas preiswerteren Variante, den rollstuhlgerechten Ferienwohnungen unterstuetzen und wuerde das Fahrzeug zum Ende unseres Trips (in Schaffhausen) auch wieder abholen. Damit waeren wir alle Transportation - Sorgen los und koennten uns auf eine unabhaengige und frei gewaehlte Reiseroute freuen - es freute mich auch, dass es sich bei diesem adaptierten Fahrzeug um einen Chrysler Grand Voyager handeln sollte - solch ein Fahrzeug, wenn auch mit linksseitigem handling, und auch erheblich juengeren Datums, fahre ich auch in Californien. (siehe Bild) Heute ( 10/18/2007) sind wir bereits den dritten Tag wieder gesund und munter back to California, haben uns auch schon von dem anstrengenden Rueckflug erholt und blicken in angenehmer Erinnerung auf eine unkomplizierte und wunderschoene Deutschlandreise zurueck, wofuer wir unserem Herrn danken. We `d like to recommend all travellers with special requirements the excellent services of Michele and her organization ABS Chris and George, San Diego, California (Übersetzung aus dem Englischen by Michelle)
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Good Friends from Downunder
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Hi Fellows, wir danken dem ABS fuer die hervorragende Organisation unserer Reise durch Holland, Deutschland, Österreich, die Schweiz und Frankreich im September 2007 Eure Hotelempfehlungen waren uns sehr nützlich, Ihr habt bestens recherchiert. Martin kam mit seinem Rollstuhl sehr gut ueberall zurecht. Ganz besonders gut hat uns aber das rollstuhlgerechte Hotel in Mainz City mit diesem wirklich grosszuegigem Zimmer gefallen (Ibis). Schade, dass wir dort nur zwei Naechte verbracht haben. Beim naechsten mal bleiben wir sicher ein paar Tage laenger dort.
 Unser Tourguide Heiko hat uns in München, Salzburg, Innsbruck, am Bodensee, in Colmar und Strassburg wunderbar betreut und alle Sehenswuerdigkeiten hervorragend erklaert. Seine Englishkenntnisse sind beeindruckend und seine herzliche Art hat uns beiden sehr gut getan. Leider wurde Martin mit seinem Rollstuhl nicht in das Schloss Neuschwanstein eingelassen. Wir hatten unsere 17 tägige Europa - Rundreise leider nicht so geplant, dass wir uns an einem Mittwoch um exakt 17 Uhr der einzigen wöchentlichen Rollstuhlführung im Schloss Neuschwanstein hätten anschließen können - somit haben wir fast eine Stunde lang in einem dunklen und feucht - kaltem Tunnel auf jemanden gewartet der außerplanmäßig den Fahrstuhl bedienen kommen sollte - es kam aber niemand. Schade, denn wir werden so schnell wohl keine Gelegenheit mehr haben, von Australien aus nach Bayern zu reisen. Deine Citytour durch Paris, liebe Michelle, hat uns dann aber wieder fuer alles entschaedigt. Du hast dir extra viel Zeit genommen uns durch den Louvre, auf den Eiffelturm und ueber den Montmartre zu fuehren - die Bootsfahrt auf der Seine, vorbei an all diesen herrlichen Bauwerken beiderseits des Flusses - und das im Schein der untergehenden Sonne, wird uns beiden sicher noch lange in Erinnerung bleiben. So etwas Schoenes haben wir in Australien nicht, es ist einfach atemberaubend. Euer rollstuhlgerechtes Leihauto und der Leihscooter waren uns sehr hilfreich, diese Reise problemlos zu unternehmen - wir kamen fast ueberall hin - wir konnten vieles sehen - wir haben sehr viel Schoenes erlebt. Vielen Dank dafuer dem Team vom ABS e.V. Heather & Martin, Queensland Australia (Übersetzung aus dem Englischen by Michelle)
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wir erlebten traumhafte betreute Ferien im Alzheimer Ferienhaus des ABS e.V. , Sierksdorf, Lübecker Bucht. Trotz unserer Krankheit nahmen wir an allen Urlaubsvergnügen teil, wie die anderen Gäste auch. Wir besuchten das SeaLife Meeresaquarium in Timmendorf, besichtigten das Segel - Schulschiff Passat in Travemünde, unternahmen eine kleine Ostseekreuzfahrt, erkundeten mit einer Barkasse den Hamburger Hafen, erfreuten uns an der grössten europäischen Modelleisenbahn in der Hamburger Speicherstadt, machten herrliche ausgedehnte Strandspaziergänge, aßen oft gesunden Fisch und faulenzten auch hin und wieder einmal, wie hier am Ostseestrand in unserem Strandkorb. Im nächsten Sommer sind wir wieder mit dabei, wenn der liebe Gott uns lässt. Unsere Frauen können sich dann wieder eine Pause von uns gönnen und sich erholen. Danke liebes Team vom ABS e.V., Rudi und Klaus aus Dortmund
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hier einige externe Links zu
Reiseangeboten für Blinde und Sehbehinderte nach Paris. Es wird
eine begleitete
Gruppenreise ab 20 Personen mit einem Preisbeispiel vorgestellt.
Hier gehts zu wunderschoenen Fotos
von einer unserer betreuten Reisen.
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ABS e.V. Servicenehmer mit akademischem Background
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45 Peter Carver ueberlegt es sich noch, Mitglied bei uns im ABS e.V. zu werden. Während der Sommermonate hält er sich - mit unserer Unterstützung - als Gastdozent an den Universitäten von Pisa, Siena und Florenz auf. Wir freuen uns auf ihn.
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Peter Carver,
MA, LLB (McGill), LLM (UBC), Associate Professor, Faculty of Law,
Cross-Appointment to Faculty of Rehabilitation Medicine
Phone: (780) 492-3313, Email: pcarver@law.ualberta.ca
Professor Carver teaches and researches in the areas of
Canadian constitutional, administrative and immigration law, and in
disability studies and mental health law. He is a member of the Board
of the Centre for Constitutional Studies. Prior to coming to the
University of Alberta, Professor Carver served as a member of the
federal Immigration and Refugee Board and practiced law in British
Columbia. His most recent publications include the Chapter "Recurring
Constitutional Themes" in Public Law: Cases, Commentary and
Materials (Emond Montgomery, 2006), "Guides' Honour: A Case Comment
on Thamotharem v. Canada and Benitez v. Canada" (2006) 40
Administrative Law Reports (4th) 279-294, and "The Role and Powers
of Forensic Psychiatric Review Boards in Canda: Recent Developments"
(2006) 41 Health Law Journal 1-20 (with CherieLanglois-Klassen).
| University of Alberta |
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46 Prof. Bassler aus Housten, Texas bereiste mit unserer Unterstützung - 2 Monate lang den Süden Deutschlands, Österreich, die Schweiz, Italien und Frankreich. Als Professor der Physik dozierte er an der Uni Dresden und der TU Darmstadt - daneben besuchte er noch ehemalige Studienkollegen und Freunde. Besonders beeindruckt haben ihn aber die wunderschönen Landschaftsbilder, die sich während seiner knapp bemessenen Freizeit seinem photographischem Kennerblick in Oberbayern, den Dolomiten, rund um den Gardasee und im Elsass präsentierten. Als President des "Houston Center for Photography" war es ihm hier besonderes wichtig, diese Europa-Impressionen kunstvoll auf die Platte zu bannen. Seine nächste Europareise ist bereits in der Vorplanung - wir freuen uns auf ihn.
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ABS e.V. Services für
behinderte Kreuzfahrtenpassagiere und ihre pflegenden Angehörigen
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Ein starkes Girl, diese Mary aus Georgia, USA. Menschen wie diesen muss man ganz einfach behilflich sein. (von uns erhielt sie das rollstuhlgerechte Fahrzeug, den Hoyer Lifter, eine komplette Unterkunftsliste aller rollstuhlgerechten Hotels an der Strecke sowie pflegerische Unterstützung durch unsere Helfer in Deutschland, Polen und Frankreich) Seit Jahren schon pflegt sie aufopferungsvoll ihre schwerst behinderte Mutter, die an einer besonders aggressiven Form der Muskeldystrophie leidet und dabei zusehendst schwächer wird; so schwach, dass sie bereits nicht einmal mehr einen Finger bewegen kann, geschweige nach der Ausschiffung von Queen Mary 2 - Hamburg, 27.August denn stehen könnte, oder gar gehen. Die Ärzte geben ihr nicht mehr allzu lange und deshalb hat Mary nur noch eins im Sinn: Sie möchte der Mutter das bisschen Zeit das ihr noch vergönnt sein wird so schön wie möglich gestalten.  Schon immer hatte ihre Mutter Marcy davon gesprochen, Europa kennen lernen zu wollen. Familienangehörige in Deutschland besuchen, einmal durch London, Paris und Wien fahren, im Wallfahrtsort Lourdes ein inbrünstiges Gebet sprechen und auch die Verwandten ihres leider viel zu früh verstorbenen geliebten Ehemannes, dessen Großeltern vor über 100 Jahren von Polen in die USA ausgewandert waren kennen zu lernen, davon hatte sie sehr oft gesprochen, doch leider hatte immer irgendein widriger Umstand diese Pläne durchkreuzt. Geschafft ! Marcy ist heil und sicher im Hotelzimmer angekommen
 Mary setzte jetzt ALLE Hebel in Bewegung, der Mutter diesen Wunsch zu erfüllen. HUT AB Mary ! Du leistest Schwerstarbeit und bist dabei, Dich selbst zu vergessen, doch für Deine Mutter Marcy, wie auch für uns anderen bist Du ein Segen. In Dir haben wir unser nachahmenswertes Vorbild gefunden.
zum ersten Mal deutschen Boden unter den Füßen - und dazu noch dieser herzliche Empfang. Mary und Marcy sind begeistert
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48 Drei smarte Amerikaner am Berliner TXL Airport: Thomas, Thomas Jr. und
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der Pfleger Tim kurz vor ihrem Rückflug in die USA.
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" wir sind restlos begeistert vom umfassenden Service des ABS e.V. Wir konnten durch Michelles Unterstützung viele interessante Plätze in Germany kennen lernen. München, the concentration camp of Dachau, Dresden, Wittenberg, Berlin, Schwerin und dann noch die wunderbare Insel Rügen, wo wir mit Thomas Jr. sogar ein Bad in der Baltic Sea nahmen. ABS e.V. is a very recommendable organization that really supports disabled visitors. we`ll be back soon"
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UNSERE BETREUTEN REISEN
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